Zabawa - Protokoll einer Party
«Und wir pochen auf unser Recht: Zabawa wott i! Und will i Zabawa wott, isch Zabawa!»
"I need space, love, joy. I need me. It`s better to burn out than to fade away. Egal, morn weiss es eh niemer meh!"
Première: Mittwoch, 26. Oktober 2011 20.00Uhr im boilerclub und in der Kettenbrücke Aarau
Mit freundlicher Unterstützung von Swisslos Fonds, Neue Aargauer Bank, Kettenbrücke und boilerclub
Spieldaten und Rahmenprogramm
Zusatzvorstellung: 12.November 20.00 Uhr
boilerclub Aarau (Männer): 26./28./29.Oktober, 3./4./5.November 2011 20.00 Uhr
Zusatzvorstellung: 12.November 20.00 Uhr
Tickets: 24.- / 18.-
inkl. boilerclub-Eintritt: 31.- / 25.-
Reduktion Clubeintritt KBA: 5.-
Kombi-Tickets (beide Theaterstücke): 40.- / 30.-
Online Reservation über diese Webseite.
Abendkasse 1h vor Vorstellungsbeginn
Rahmenprogramm
27. Oktober, 20.00 Uhr im boilerclub
Podium «Partymeile Aarau - Mediterranisierung der Altstadt, oder: wo bleibt das Meer?»
Es diskutieren Dragica Rajcic (soziokulturelle Animatorin und Autorin), Martin Schär (Jugendpolizei Stadt Aarau) und Alessandro Crivaro (Café Pannini und Bar 3.Stock, Aarau) u.w.
Moderation: Ivica Petrusic
2. November, 20.00 Uhr Podium «Cocktail der Hormone», Kettenbrücke Aarau
Es diskutieren Michael Ganz (boilerclub), Georgios Antoniadis (Kettenbrücke), Urs Urech (soziokult. Animator) und je ein Ensemblemitglied.
Moderation: Lelia Hunziker
Produktionsteam
Regie Anouk Gyssler
Coach Eva Rottmann
Autorinnen Anouk Gyssler, Sarah Colvin
Regieassistenz Sarah Colvin
Dramaturgie Anna Byland
Bühne/Technik Manuela Schaufelberger, Junia Stirnimann
Spiel Sebastian Meier, Maurus Keuch, Dominik Baumann
Regie Andreas Bürgisser
Coach Christoph Mörikofer
Autoren Andreas Bürgisser und Ensemble
Dramaturgie Hannes Leo Meier
Bühne Yasi Biber, Thomas Breitenmoser
Projektkonzept Hannes Leo Meier
Trailer Michael Mühlemann
Produktion Anna Byland
Zabawa E-Flyer
4 typische Merkmale von Zabawa:
«Zabawa» heisst deutsch «Fest, Fete, Party». Das
gleichnamige Stück des polnischen Autors Slawomir Mrozek handelt von drei Jugendlichen auf der Suche nach der grossen Party und dem Kick. Als dieser ausbleibt, wird aus Partylust Partyfrust, aus Mut wird Übermut und der Abend wird zu einem Grenzgang.
«Zabawa» wird ein Abend über das
Partyverhalten heutiger junger Menschen. Es ist
eine Untersuchung, wie Lebenslust und
Partyfieber unter den Geschlechtern spielt.
Das Stück von Mrozek dient als Ausgangslage.
Merkmal 2 – Zwei Ensembles – Zwei Produktionen
Es entstehen zwei Produktionen: Einmal Party
und Grenzgang aus der Sicht von jungen Frauen,
gespielt und inszeniert von einem rein weiblichen
Ensemble und einmal jene von jungen Männern,
durch ein rein männliches Team umgesetzt.
Der künstlerischen Arbeit geht eine intensive Recherchephase
voraus.
Merkmal 3 – Reale Spielorte
«Zabawa – Protokoll einer Party» wird an zwei
realen Orten zu sehen sein. Im Boiler-Club und in
der Kettenbrücke Aarau.
Merkmal 4 – Coaches im Hintergrund
Szenart begleitet die beiden Produktionsgruppen
und stellt mit seinen professionellen Kräften die
Eckpfeiler. Jeder Beteiligte erhält im Hintergrund
einen professionellen Coach seines Fachs, der
ihm unterstützend zur Seite steht. Jedoch liegt
der gesamte künstlerische Prozess von der
Textfassung, der Dramaturgie, dem Bühnenbild,
den Kostümen und der Musik bis hin zur Regie
und dem Spiel, vollumfänglich in den Händen
versierter, initiativer und begabter junger
Theaterschaffender.








